Kommende Gäste & Specials

USA 1989, Regie: John Duigan, 102 Min., span. OmengU

Di. 20.1. / 18:00 mit Einführung von Heinz-Martin Krauß, Schulpastor i.R.

Als Oscar Romero im Jahr 1974 vom Papst zum Erzbischof in seinem Heimatland El Salvador ernannt wird, genießt der schüchterne Geistliche noch die Unterstützung der Militärdiktatur. Die El Salvadorianischen Streitkräfte bekämpfen die marxistische Guerilla des Landes — unterstützt von den USA. Im vermeintlichen Kampf gegen den Kommunismus werden Hunderttausende gefoltert und hingerichtet. Als Romero kurz nach der Ernennung erlebt, wie ein befreundeter Priester und Unschuldige getötet werden, beginnt er, sich gegen Regierung und die Landeskirche zu stellen. Der Bischof stellt sich als mächtiger Redner heraus, und seine Predigten werden im ganzen Land gehört. In einer Rede spricht er die Soldaten direkt an, keinem Befehl mehr zu gehorchen, sondern nur dem Gewissen und Gott. Am Tag nach der Rede wird Oscar Romero am 24. März 1980 nach einer Predigt in der Krankenhauskapelle von einem Scharfschützen erschossen und in El Salvador beginnt der 12 Jahre andauernde Bürgerkrieg.

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D 2025, Regie: Stefan Sick, 135 Min.

Do. 22.1. / 18:00mit Gästen vom Familiennetz Bremen & Torben Akelbein, Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH

Lena, Lisann, Eleyna und Leni leben in einer Einrichtung der Evangelischen Jugendhilfe in Baden-Württemberg, ob sie das wollen oder nicht. Nicht mit ihren Eltern zusammen zu sein, schmerzt alle, auch wenn es dort nicht gut für die Kinder war. Über zwei Jahre lang hat Stefan Sick die Mädchen und ihre Entwicklung in der Gruppe filmisch begleitet: wie sie lernen, Konflikte auszutragen, nicht wegzulaufen, sich selbst anzunehmen. Wut und Widerstand gehören dazu, ebenso wie Momente der Freude und Geborgenheit. Die Mädchen haben mit Betreuenden und Menschen vom Sozialdienst zu tun, die versuchen, ihnen zu helfen, aber letztlich über ihre Zukunft entscheiden. Allen vieren fällt es schwer, sich von Fremden, die nur langsam zu verlässlichen Bezugspersonen werden, etwas sagen zu lassen. Vom Ankommen bis zum Auszug aus der vertraut gewordenen Einrichtung wird deutlich, wieviel Mut und Unterstützung jede Einzelne von ihnen braucht. 

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D 2024, Regie: Dr. Gregory Gan, 61 Min., OmengU // Indien 2025, Regie: Lesley Branagan, Yatra Srinivassan, 48 Min., OmengU

Do. 22.1. / 20:00mit Diskussion und Gästen

Filmstill: Bride of Aravan (Regie: Lesley Branagan, Yatra Srinivassan)

 

Das Programm:


Empathy for Concrete Things
D (Halle/Berlin) 2024, Regie: Dr. Gregory Gan, 61 Min., OmengU

Regisseur Dr. Gregory Gan wird zum Filmgespräch anwesend sein

Der Film basiert auf realen Erfahrungen im Leben und Arbeiten in Beton-Plattenbauten aus der Sowjetzeit. In Zusammenarbeit mit fünf weiteren Künstler*innen der bildenden Künste untersucht der Filmemacher die vergangene und gegenwärtige Haltung gegenüber ihren ehemaligen Wohnungen. Durch die Kombination aus persönlichen Geschichten und experimenteller Forschung zur Geschichte der Kunst und Architektur des 20. Jahrhunderts, schafft der Film eine fesselnde Erzählung und eine zeitgenössische Ästhetik des Plattenbau-Massenwohnungsbau. Diese basieren auf Original-Aquarellen, welche mithilfe von digitaler Animation und Stop Motion-Techniken zum Leben erweckt werden. Während sich globale und persönliche Geschichten verflechten, erforscht der Film, wie sich Vorstellungen von moralischer und politischer Verantwortung im physischen Raum manifestieren. Es wird gezeigt, wie moderne Architektur zum Schauplatz von sowohl utopischen Fantasien als auch großer Katastrophen geworden ist. Aufgrund von neuen humanitären und politischen Krisen, denen ehemalige postsozialistische Länder ausgesetzt sind, startet der Film einen Aufruf gegen die Zerstörung dieser Orte. Dabei werden die Geschichten aus der Perspektive von Beton-Plattenbauten gezeigt.

Gregory Gan wurde im Jahr 1984 in der ehemaligen Sowjetunion geboren. Seine Familie zog zuerst nach Frankreich und anschließend nach Kanada. Dort absolvierte er seine Ausbildung in visueller Anthropologie. Auf zwei erfolgreiche Filme folgte im Jahr 2024 “Empathy for Concrete Things” als Postdoktoranden Forschung für die “Affective Societies” der Freien Universität Berlin.
 

Bride of Aravan
Indien 2025, Regie: Lesley Branagan, Yatra Srinivassan, 48 Min., OmengU

Regisseurin Lesley Branagan wird online zum Filmgespräch anwesend sein

In diesem Film begleiten wir die Transfrau Bhavadharin während dem Transgender-Festival Aravan in Südindien. Zusammen mit der Community nimmt sie an einer Nachstellung eines alten Mythos teil, in dem die Frauen zu Göttinnen erhoben werden. Dieser steht in einem starken Kontrast zu den Vorurteilen, die diese Frauen im realen Leben erfahren müssen. Bhavadharin führt uns im Film durch ihre Stadt, ihr Zuhause und nimmt uns mit auf eine rituelle Reise voller Trauer und Schmerz, verursacht durch die Ablehnung ihrer Familie und der Gesellschaft.

Lesley Branagan ist Sozialanthropologin, hat einen Doktor in anthropologischer Forschung und ist eine unabhängige Filmemacherin, die sich auf die indische Kultur und soziale Probleme spezialisiert hat. Ihr Film “A Life Exposed: Robyn Beeche” wurde mehrfach ausgezeichnet. Zudem erhielt sie den Prime Minister’s Australia Asia Endeavour Award für anthropologische Forschung in Indien. Als erfahrene Geschichtenerzählerin stellt sie in ihrer Arbeit die Stimmen und Erfahrungen ihrer Protagonisten in den Vordergrund. Derzeit arbeitet sie als Postdoktorandin für Anthropologie an der Universität Hamburg.

Co-Regisseur Yatra Srinivassan hat einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, sowie ein Diplom in Filmregie. Er ist Gründer und Leiter von Yatra Arts Media in der Nähe von Pondicherry. Sein Unternehmen bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich der Filmproduktion an. Er hat bereits dutzende Dokumentar- und Spielfilme in Tamil und Englisch produziert und gedreht. Darunter sind persönliche Herzensprojekte und Auftragsarbeiten für internationale Organisationen wie UNICEF und USAID. Für seine Theaterstücke wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für die beste Regie und das beste Drehbuch. Er wird für sein kreatives Schaffen, das darauf abzielt, positive soziale Veränderungen in der Region herbeizuführen, weitgehend respektiert.

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D 2026, SAMANDAR INTERNATIONAL, 4 Live-Shows, Länge je ca. 45 Min.

Sa. 24.1 / 20:00Konzerte und „Pass the Controller"-Game Night / Live Audiovisual Gaming 

„Samandar International“ ist zurück mit der zweiten Ausgabe ihres audiovisuellen Live-Gaming-Events. Sie präsentieren ein generatives, audiovisuelles Live-Performance-Programm, das lokale und internationale audiovisuelle Künstler zusammenbringt, und schließen das Programm mit „Pass the Controller“, einem gemeinsamen Spieleabend, ab. Der einzigartige Ballonkünstler und Lichtdesigner Timnotsimon (NL) wird das Kino mit seinen Unikat-Skulpturen beleben. (Hinweis: Schnell blinkende Bilder; Text: Veranstalter).

20:00h Chi Him Chik: 不明體_虛 | unknown(i) - Steamdeck Live AV

20:15h Scatter Chatter": Gruppen-Audiovisuelles Erlebnis, bei dem die Smartphones des Publikums als vernetztes Instrument eingesetzt werden.
21:45h “Pass the Controller!”: Einem gemeinsamen Spieleabend mit live Musik von KIDKANEVIL

22:15h - KINDASA - Live AV Konzert: Auszeichnung mit einer Honorary Mention beim renommierten Prix Ars Electronica 2025 – Kategorie Digitale Musik und Klangkunst
23:00h - SHHE - Live AV Konzert - Unser besonderer Gast aus Schottland wird eine Live-Performance präsentieren, die den Zauber ihrer gefeierten Alben ins Kino bringt.

Technical art/Game Development: Nurah Farahat + Grace Jacob
Sound engineering: Michael Häßler

SAMANDAR INTERNATIONAL, ist ein unabhängiges, interdisziplinäres Kunstkollektiv mit Sitz in Bremen. Ihre Arbeit verbindet audiovisuelle Kunst, Live-Performance und Game-Design. Seit 2016 präsentieren sie ihr Format Kinokonzerte erfolgreich in Ägypten und feierten 2024 im Rahmen von Nordmedia CLOSEUP:Bremen ihre Premiere in Bremen, die auf große Publikumsresonanz stieß. 

Unterstützt vom Senator für Kultur, Bremen.

*** Hinweis: Schnell blinkende Bilder ! ***
 

Tickets: 

VVK: 12 Euro
AK: 15 Euro
Support💚: 20 Euro

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Filme vom 15.1. bis 21.1.

A/CH/D 2025, Regie: Johanna Moder, 108 Min.

Ab Do. 15.1. / 17:30

Die erfolgreiche Dirigentin Julia und ihr Mann Georg, Architekt, wünschen sich seit langem ein Kind und vertrauen den Versprechungen einer neuen Behandlung in Dr. Vilforts Klinik. Im Treppenhaus des kühlen Gebäudes macht sich erstes Unbehagen breit, als sie dort festhängende Heliumballons anderer Eltern sehen, die nicht in den Himmel aufgestiegen sind. Direkt nach der traumatischen Geburt wird ihr das Kind genommen und erst am nächsten Tag wieder gebracht. Doch Julia erkennt es nicht als ihr eigenes. Hatte ihres nicht mehr Haare als dieses Baby, war es nicht größer? Der Kleine ist auf so unheimliche Weise still, dass sie zunehmend in Verzweiflung gerät. Etwas stimmt hier nicht, doch Julia bekommt von allen Seiten versichert, dass alles völlig normal sei. Selbst Georg, der ständig arbeitet und sie mit dem Baby allein lässt, sieht das Problem nur in ihr selbst. Julias Depression hindert sie aber nicht, sich auf die Suche nach anderen betroffenen Eltern zu machen. Lief im Wettbewerb der Berlinale 2025.

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NL/B/D 2025, Buch, Regie: Michiel ten Horn, 126 Min., niederländ. OmU

Ab Do. 15.1. / 18:00

Limburg in den Niederlanden. Jos, ein Kleinkrimineller aus einer Familie von geborenen Verlierern, ist völlig frustriert. Seine Tochter hat jeglichen Respekt vor ihm verloren, seine Frau misstraut ihm und seine Freunde nehmen ihn nicht mehr ernst. Als ihm sein tollpatschiger Schwiegersohn Özgür anbietet, sich mit einen lukrativen Drogendeal sein Ansehen zurückzuerobern, ergreift Jos die Chance. Doch das Geschäft läuft völlig aus dem Ruder und Jos muss einen Weg finden, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Jos ihn quälende Frage: „Wer oder was bestraft mich bloß so?“ beantwortet sein alternder, schon etwas seniler Vater: Ein mittelalterlicher Fluch soll auf ihrer Familie lasten, der mit einem vergrabenen Goldhelm zu tun hat. In seiner Not begibt er sich mit Özgür und seinem Vater auf eine Reise durch die Moore und sanften Hügel Limburgs, damit sein Vater in den weitläufigen Torflandschaften nach dem Schatz graben kann. „Fabula“ war der Eröffnungsfilm beim Filmfest Rotterdam, IFFR 2024.

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B/F 2025, Regie: Alexe Poukine, 110 Min., frz. OmU

Ab Do. 15.1. / 20:00

Kika ist mit ihrem zweiten Kind schwanger, als sie ihr Partner plötzlich stirbt. Der schwere Verlust stürzt sie in ein tiefes Loch, denn als Sozialarbeiterin hat sie nur wenig Geld zur Verfügung. Wie soll sie nun sich, ihre Tochter und das Baby durchbringen? Jegliche Hilfe von außen bleibt aus und die psychische Belastung setzt Kika sehr zu. Durch eine Klientin im Sozialamt kommt sie auf die Idee, sich als Sexarbeiterin zu versuchen, um schnell an Geld zu kommen. Doch die Arbeit als Domina ist deutlich schwieriger als gedacht. Mit Hilfe der erfahrenen Kollegin Rasha lernt Kika, dass es bei der Sexarbeit um mehr als nur die sexuelle Befriedigung ihrer Kunden geht. Und schließlich eröffnet ihr die Arbeit einen neuen Zugang zu ihrer eigenen Gefühlswelt. Uraufführung bei der Woche der Kritik in Cannes.
 

Über Alexe Poukine:
1982 geboren, studierte nach dem Abitur in Neuseeland Fotografie. Zurück in Frankreich nahm sie Schauspielunterricht, begann Anthropologie und Arabisch zu studieren. Nach abgebrochener Dissertation in Jordanien ging sie 2006 auf die Dokumentarfilmschule im französischen Lussas. „Madame Kika” ist ihr erster Spielfilm. Die belgisch-französische Filmemacherin, Fotografin und Drehbuchautorin hatte sich bereits zuvor international mit ihren mehrfach nominierten und ausgezeichneten Dokumentarfilmen einen Namen gemacht. 

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D/E 2025, Buch, Regie: Sarah Miro Fischer, 96 Min., teilw. OmU

Ab Do. 15.1. / 20:30

Rose und ihr Bruder Sam haben eine sehr enge Beziehung zueinander. Da ist es selbstverständlich, dass Rose nach der Trennung von ihrer Freundin in Sams kleiner Wohnung in Berlin unterkommt. Auf so engem Raum zusammenzuleben, ist für sie eigentlich auch kein Problem. Es ist Sommer, und die beiden verbringen ihre freie Zeit ohnehin lieber am See als zu Hause. Als Rose von der Polizei vorgeladen wird, um eine Aussage zu machen, scheint das ganze zuerst surreal. Sam soll eine junge Frau vergewaltigt haben - während Rose sich ebenfalls in der Wohnung befand. Ihre Aussage könnte den Verlauf der Ermittlungen entscheidend beeinflussen. Während ihre Mutter sich sicher ist, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss, ist Sams Freundin Lia deutlich skeptischer. Rose ist vor allem überfordert. 
„Schwesterherz" wurde Ende Oktober 2025 mit dem First Steps Award für den besten abendfüllenden Spielfilm ausgezeichnet - einen der wichtigsten Nachwuchspreise der deutschen Filmbranche. 

Über Sarah Miro Fischer:
Sie studierte Film in Bogotá, Kolumbien und Berlin. Ihr Kurzfilm „Spit” wurde auf dem Imagine This Women’s International Film Festival in New York lobend erwähnt. Fischers Langspielfilmdebüt, für den sie auch das Drehbuch verfasste, ist ihre Abschlussarbeit an der Filmakademie Berlin und lief in der Sektion Panorama bei der Berlinale 2025.  => Interview während des Festivals auf RBB 1 mit Knut Elstermann

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Kinder- & Jugendkino

N/NL/CS 2021, Regie: Katarina Launing, 78 Min., FSK 6, empf. ab 8 J.

Sa. 10.1. + So. 11.1. / 15:00 // Sa. 17.1. + So. 18.1. / 15:30

Der elfjährige Mortimer hat es nicht leicht an seiner Schule. Als Nerd ist er sowieso ein Außenseiter und dann noch der Sohn des Schulleiters zu sein, macht das Ganze noch schlimmer. Auch seine YouTube-Videos, von denen er sich ein paar Likes bei seinen Mitschüler*innen erhofft, kommen selten gut an. Als sein Vater Mortimer bittet, sich in den Weihnachtsferien um die Goldfische des Nachbarn zu kümmern, macht er das gerne. In dem vermeintlich leeren Haus trifft er überraschend auf die gleichaltrige Sara. Sie ist obdachlos und schleicht sich nachts in Häuser, um hier einen warmen Schlafplatz und vielleicht noch etwas zu Essen zu finden. Im ersten Moment will Mortimer die Polizei wegen der Einbrecherin rufen. Doch Sara weiht ihn in ein Geheimnis ein. Im Haus ist ein junger Drachen, der verletzt ist und Mortimer beschließt Sara zu helfen. Wenn sie ihn gesund pflegen, können sie ihn vielleicht zu seiner Familie zurückbringen. Doch ein feuerspuckendes Fabelwesen geheim zu halten, ist ganz schön schwierig.

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S 1968/9, Regie: Olle Hellbom, 95 Min., FSK o. A., empf. ab 6 J.

Sa. 17.1., / 15:00 // Sa. 24.1. + So. 25.1. / 15:30

Immer, wenn die Geschwister Tommy und Annika auf dem Schulweg an der Villa Kunterbunt vorbeilaufen, stellen sie sich vor, wie schön es wäre, wenn dort eine Familie einziehen würde. Dann könnten sie andere Kinder zum Spielen kennenlernen und in ihrem verschlafenen Dorf wäre endlich mal was los. Eines Tages kommt Pippi Langstrumpf, das stärkste Mädchen der Welt, auf dem Rücken ihres Pferdes angeritten, um sich in der Villa Kunterbunt einzurichten. Mit im Gepäck hat das Mädchen mit den roten Zöpfen den kleinen Affen Herr Nilsson und jede Menge verrückter Ideen und Geschichten! Tommy und Annikas Wunsch hat sich viel besser erfüllt, als sie es sich erträumt hatten! Die Erwachsenen sehen aber gar nicht gern, dass Pippi ohne Eltern und nach ihren eigenen Regeln dort lebt.

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F/D/B 2015 bis 2023, 37 Min., FSK o. A., empf. ab 5 J.

So. 18.1. / 15:00KIJUKO Club

In fünf bunten und actionreichen Kurzfilmen wird die Welt erkundet: In „Die Jagd” hält ein zerstreuter Jäger ein Kaninchen für seinen Hund und nimmt es mit auf die Pirsch. So geraten die beiden in die absurdesten Situationen und sorgen im Wald für reichlich Chaos. Eine große Holzbox reist in „Was ist in der Kiste” einmal rund um den Globus: per Flugzeug, Schiff, Zug, Bus und sogar auf einem Fahrrad. Doch was steckt da wohl darin? Ein Nashorn? Ein Affe? Niemand weiß es. „Etwas” erzählt von einem kleinen Berg, der eine winzige Besonderheit besitzt – aber warum sollte gerade die wichtig sein? In „Sams Traum” verfolgen wir den größten Wunsch der kleinen Maus Sam: Wenn im Frühling die Schwalben zurückkehren, möchte sie mit ihnen gemeinsam durch die Luft gleiten. Dafür braucht sie die Unterstützung des Marienkäfers sowie der Eule, des Eichhörnchens und des Frosches. Und schließlich begibt sich ein Vater gut vorbereitet mit seinem Baby in „Das Kanuabenteuer” auf das Wasser, als plötzlich die Dinge aus dem Ruder laufen.

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